Sich selbst und anderen Gutes tun

100.000 € für Uganda
Eine beispielhafte Initiative wird in dem Buch von Xenia Hügel beschrieben.

Pünktlich zum 1. Advent sind neue Buchlieferungen eingetroffen. Wer gerne liest und auch etwas Sinnvolles verschenken will, dem gebe ich die Empfehlung, das Taschenbuch »Ohne Plan – aber mit Herz« zu kaufen. Wer es direkt in meinem Verlag bestellt, erhält es portofrei mit Rechnung zugeschickt.
Hier gehen 2 Euro pro Buch an die Hilfsprojekte »Sounds of Hope« von Xenia Hügel in Uganda und Gambia, die den Bewohnern ein menschenwürdiges Leben ermöglicht. Dieses Buch wird vom Verlag Weitz & Weitz finanziert. Xenia Hügel verzichtet auf ihr Autorenhonorar, das 1:1 an »Sounds of Hope« weitergeleitet wird. Sich selbst bereitet man einen große Lesespaß, den mit dem Buch beschenkten Leseratten eine doppelte Freude, denn sie haben nicht nur eine schöne und gut zu lesende Lektüre, sondern die Gewissheit, dass sie eine gute Sache unterstützen.
Bestellung per Mail: post@ruthweitz.com.
Die Lieferung erfolgt portofrei mit Rechnung.

Hier die Rezension im Main-Echo
https://www.main-echo.de/regional/kreis-miltenberg/weckruf-und-anleitung-zum-handeln-art-7434656

Neue Bücher zu Weihnachten

 

Lila und Einstein
Lila und Einstein von Sabine Belinga Belinga mit Illustrationen von Petra Balonier. Das Buch kostet 16,90 Euro. ISBN 978-3-9817663-4-9, 1. Auflage, November 2021, 52 Seiten, 20 x 26 cm

Für Verlage geht die schwierige Zeit in der Corona-Pandemie weiter, denn die Zahl der Infektionen mit Covid-19 steigt rasant an. Zwar ist laut geschäftsführender Bundesregierung kein Lockdown geplant. Rund 70 Prozent der Bevölkerung ist bereits geimpft, eine Herdenimmunität ist dennoch nicht erreicht. Auffrischungsimpfungen bei Menschen, deren Zweitimpfung ein halbes Jahr oder länger zurückliegt wird von ernst zu nehmenden Medizinerinnen und Medizinern sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern angeraten.
Trotz Einschränkungen und Umsatzverlusten in 2020 und 2021 habe ich mich entschlossen, nicht zu verzagen und den Blick in die Zukunft zu richten. Zwei neue Bücher bringe ich noch vor Weihnachten auf den Markt.
Es handelt sich um das Kinderbuch Lila und Einstein mit wunderschönen Illustrationen von Petra Balonier, die schon fürs Kinderbuch Schwipp & Schwapp die Zeichnungen angefertigt hat. Die Autorin Sabine Belinga Belinga aus Brensbach im hessischen Odenwaldkreis hat zehn amüsante, aber auch nachdenklich stimmende Geschichten über eine Freundschaft zwischen einem Känguru und einem Kakadu geschrieben.
Eine Präsentation dieses Buches ist am Sonntag, 12. Dezember, 15 Uhr in der Kleinkunstkneipe Alte Post in Brensbach geplant. Wir freuen uns sehr, dass Yvonne Vogel vom Tatüt-Theater Geschichten aus dem Buch lesen wird. Die Voraussetzung für den Besuch ist 2G, vollständig geimpft oder genesen mit entsprechendem Nachweis. Leider war angesichts der hohen und kontinuierlich steigenden Inzidenzen noch nicht sicher, ob die Veranstaltung stattfinden kann. Am 21. November erhielt ich die Nachricht von Yvonne Vogel, dass sie ernsthaft erkrankt ist und für einige Wochen Bettruhe einhalten muss. So muss ich bedauerlicherweise die für 12. Dezember geplante Lesung absagen.

Bei Privatpersonen werden die Bücher portofrei gegen Rechung versendet. Buchhandlungen erhalten den üblichen Buchhandelsrabatt.

Im zweiten Buch geht es um ein beispielhaftes Projekt, das Xenia Hügel aus Amorbach für Hilfe zur Selbsthilfe in Uganda auf den Weg gebracht hat. Sie wohnt derzeit mit ihrem Sohn in Offenbach. Mittlerweile hat sie auch für den Bau eines Krankenhauses in Gambia unermüdlich Spenden gesammelt. »Sounds of Hope« ist die Initiative betitelt. Die von Xenia erzählte Geschichte ist in dem Buch »Ohne Plan – aber mit Herz – 100.000 Euro in 18 Monaten für Sounds of Hope« zusammengefasst.

 

Eine beispielhafte Initiative wird in dem Buch von Xenia Hügel beschrieben. 2 Euro aus dem Verkaufserlös gehen als Spende in die Projekte von »Sounds of Hope«. Der Gesamtpreis beträgt 14 Euro. ISBN 978-3-9817663-5-6, 12x 18 cm, 1. Auflage, Dezember 2021

Beide Bücher können in meinem Verlag vorbestellt werden. Der Versand an Privatkunden ist kostenlos. Buchhandlungen und Verkaufsstellen erhalten den üblichen Buchhandelsrabatt. 

Verlag Weitz & Weitz

 

Sommerthemen und neue Projekte

Vorlesen ist Kino im Kopf
Kinder lieben es, Bücher zu betrachten und vorgelesen zu bekommen. Erwachsene lieben Bücher zum Selberlesen.

Bis zum Herbst möchte ich einige Projekte umsetzen. Zunächst gilt es, das letzte Drittel meines Krimis »Bittere Mirabellen« um- und weiter zu schreiben. Es geht in erster Linie darum, die Handlung in die aktuelle Zeit zu schieben. Als ich mit dem Schreiben begann, war noch keine Rede von der Corona-Pandemie. Es soll auch mit dem Buch von Xenia Hügel vorangehen, das die Geschichte des Hilfsprojekts »Sounds of Hope« beschreibt, das ein Hilfsprojekt in Uganda beschreibt. Derzeit hat sie ein weiteres Hilfsprojekt mit dem Bau eines Krankenhauses in Gambia fast abgeschlossen.

Weiterhin steht wieder ein Kinderbuch auf der Agenda mit dem Titel »Lila und Einstein«, Geschichten für Kinder über die Freundschaft zwischen einem Känguru und einem Kakadu im Zoo. Sabine Belinga Belinga aus Brensbach hat sie für ihre Enkelkinder geschrieben. Hierzu wird Petra Balonier wieder die Illustrationen erstellen. Bei »Schwipp und Schwapp« hatte sie bereits den Zeichenstift geschwungen und dies ganz hervorragend hingekriegt.

Eine Dame aus Großheubach hatte mir ihre zutiefst berührende Lebensgeschichte geschickt. Sie hat viel mitgemacht und das alles aufgeschrieben. Zurzeit wird die Biografie digital erfasst und lektoriert. Auch dieses Büchlein soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Es gibt viel zu tun. Ich hoffe, dass dieser Sommer mir die Zeit dazu gibt.

Ganz »doll wie Bolle« freue ich mich auf eine Lesung im Café fifty am Märchensonntag, 19. September, in Obernburg. Demnächst mehr dazu.

Die Corona-Pandemie und neue Bücher

Das Buchcover zum Regionalkrimi »Bittere Mirabellen«. Leider schlummert das Manuskript noch.

Die Zeiten sind gerade für kleine Verlage und Verlegerinnen wie mich besonders schwierig. Ich habe nur ein kleines Werbebudget. Bücher über Lesungen zu vermarkten, ist derzeit wegen der Einschränkungen nicht möglich. Online-Lesungen bringen nicht den gewünschten Erfolg. Dennoch möchte ich drei neue Projekte umsetzen, die ich in der Pipeline habe. Der Staat hat Hilfen für Einzelunternehmer versprochen. Meine Steuerberaterin macht mir Mut und sagt, dass ich Anspruch auf Unterstützung habe. Sie als Fachfrau muss sich durch den Dschungel von Verordnungen und Anträge kämpfen. Was soll ich dazu sagen? Ich habe schon gar keine Ahnung und stehe auf dem Schlauch, wenn ich mich durch seitenlange Erklärungen in Behördensprache kämpfen muss. Die Hoffnung gebe ich aber trotzdem nicht auf und verlasse mich auf meine Steuerberaterin.

Mit meinem Roman komme ich nicht voran. Einen Großteil musste ich umschreiben und den aktuellen Ereignissen anpassen. Derzeit fühle ich mich wie gelähmt. Mein Vater starb im Januar, was mich sehr belastet. Die Trauerarbeit ist noch lange nicht abgeschlossen. Das beeinflusst meine Kreativität. Dazu kommt die Unsicherheit, wie es mit Corona weitergeht.

Update November 2021: Leider ist es mir nicht gelungen, meinen aktuellen Krimi »Bittere Mirabellen« abzuschließen. Ich habe einen Großteil umschreiben müssen. Außerdem hat mich wieder eine Schreibblockade gepackt. Aber ich habe Hoffnung, dass der Erscheinungstermin im Frühjahr 2022 realisiert werden kann.

Lesefreude in Zeiten der Corona-Pandemie

Vorlesen ist Kino im Kopf
Kinder lieben es, Bücher zu betrachten und vorgelesen zu bekommen.

Spätestens seit dem 15. März 2020 haben die Menschen in der Bundesrepublik Deutschland unter der Folgen der Corona-Pandemie zu leiden. Die sozialen Kontakte sind eingeschränkt, die erste Infektionswelle mit dem Virus SARS-Cov-2 führte zum harten Lockdown, der erst allmählich gelockert wurde. Ende Oktober 2020 wurden wir mit der zweiten Welle überschwemmt, was zu einem Teil-Lockdown für den ganzen Monat November führte.

Lesefreude erhöht die Lebensqualität – Vorlesen das Bildungsniveau
Die Einschränkungen der sozialen Kontakte, die Schließung von Theatern und Restaurants tragen zur Minderung der Lebensqualität bei, da beißt die Maus kein‘ Faden ab. Soziale Medien, Chats über Skype oder andere Anbieter von Video-Streams sind nur ein schwacher Ersatz. Wie wäre es denn damit, wieder ein Buch in die Hand zu nehmen und die Lesefreude anzukurbeln? Lesen ist Kino im Kopf. Das trifft nicht nur auf Erwachsene zu, sondern gerade auch für Kinder. Es ist erwiesen, dass die Lesefreude bei kleinen Kindern durch Vorlesen geweckt wird. Sie haben es deutlich leichter im Leben, sich zu behaupten und ein hohes Bildungsniveau zu erreichen.

Lesung zum Apfelmarkt 2019 in Elsenfeld

 

Lesung
Ohne Brille bin ich aufgeschmissen! – Hier bei einer Lesung im Wirtshaus in Obernburg.

Was bietet sich besser an für eine Lesung im Vorfeld zum Elsenfelder Apfelmarkt als ein Krimi mit dem Titel »Saure Äpfel«. Ein rundes Stündchen wird die Lesung in einer Matinee in der Gemeindebibliothek Elsenfeld dauern. Der Termin:

Sonntag, 29. September, 11 Uhr, Bibliothek Elsenfeld, Marienstraße 4

Foto- und Gemäldeausstellung in der kleinen Galerie Kunstraum

Der Sänger und Schauspieler Denis Fischer bei einem Konzert. © Ruth Weitz

Am Freitag, 19. Juli, 18 Uhr findet die Vernissage zu unserer »Mutter-Kind-Ausstellung« in der kleinen Galerie Kunstraum in der Lindenstraße in Klingenberg statt. Meine Tochter Miriam wird einige ihrer Malereien und Fotografien zeigen. Ich habe mich auf Fotos beschränkt. Flankierend dazu werde ich auch die Bücher des Verlags auslegen und während der Ausstellungsdauer eine kleine Lesung anbieten. Demnächst gibt es mehr Informationen.

Landschaft Grau in Grau ©Miriam Weitz

Lesungen und mehr

Lesung Erlenbach am Main
Bei der Lesung im evangelischen Gemeindehaus in Erlenbach am Main

Die Lesungen, die ich veranstalte, hinterlassen immer einen tiefen Eindruck. Insbesondere, wenn Annamarie und Katharina Gielen alias Duo Pelen Tan sie musikalisch umrahmen. Die beiden Mädchen sind hoch musikalisch und spielen sehr viele, zum Teil auch sehr alte Instrumente wie Drehleier und Gambe. Beim Benefizkonzert zu Gunsten der MS-Selbsthilfegruppe »aktiv« in Kleinwallstadt hatten sie Dudelsack, Drehleier und Shruti-Box dabei. Sie spielen auch Harfe, Klavier, Geige, Flöten, Gitarre, E-Bass und mehr. Es ist mitreißend, ihnen zuzuhören.

Die Mitwirkenden der Benefizveranstaltung in Erlenbach von links: Die Autorinnen Silke Kasamas, Xenia Hügel, Ruth Weitz, Maria Holzheid von der MS-Selbsthilfegruppe, sitzend Katharina Gielen und liegend Annamaria Gielen.

Bei der Lesung in Erlenbach genügte ein kleines Equipment, um die Zuhörer zu begeistern. Insgesamt waren es zwei sehr gelungene Veranstaltungen im März 2019.
Fotos: Miriam Weitz

Hier die Rückblicke:
hier die Lesung in Erlenbach am Main
hier die Benefizveranstaltung zu Gunsten der MS-Selbsthilfegruppe

 

 

Frauenpower x Fünf

Xenia Hügel, Silke Kasamas, Ruth Weitz und das Duo PelenTan gestalten den Abend.

Nicht nur Frauen sind angesprochen am internationalen Frauentag eine Benefizveranstaltung mit dem Titel »Frauenpower mal Fünf« zu besuchen. Am 8. März ab 19.00 Uhr sind in der Zehntscheune Kleinwallstadt fünf Frauen auf der Bühne, um berührende Lyrik, amüsante Geschichten und fetzige Musik zu präsentieren. Der Erlös aus diesem kulturellen Programm mit Protagonistinnen aus dem Dreiländereck fließt der Selbsthilfegruppe Multiple Sklerose aktiv im Kreis Miltenberg zu. In der Einladung heißt es ausdrücklich, dass auch Männer willkommen sind.

Die Lyrikerin Xenia Hügel, geboren 1983 aus Buchen, hat spontan zugesagt an der Veranstaltung mitzuwirken und erklärt, dass sie sich seit einigen Monaten verstärkt für die Rechte der Mädchen und Frauen in ärmeren Ländern einsetzt: Recht auf Bildung, Recht auf Freiheit, Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. »Davon und von UNSERER WELT handeln auch meine Texte. Mein Xenia-Leitspruch könnte demnach lauten: Mach was du sagst! oder Just do it! Das, was ich da auf den Bühnen Deutschlands erzähle, ist alles echt, das mache ich, das ist Xenia!«

Silke Kasamas, geboren 1973, lebt mit Mann und Hund im hessischen Babenhausen, wo sie auch aufwuchs, die Schule besuchte, heute als Unternehmensberaterin tätig ist und sich in ihrer Heimatstadt ehrenamtlich engagiert. Sie ist unter anderem als erste Vorsitzende für den Gewerbeverein Babenhausen tätig. Ihre erste Lesung hielt Silke Kasamas 2013 im Rahmen einer Aktion der Stadt Babenhausen. In einem Dessousgeschäft trug sie zunächst Geschichten anderer Autorinnen vor. Wegen des großen Erfolges wurde für 2014 die nächste Lesung geplant. Mangels Beteiligung setzte sich Silke Kasamas kurzerhand hin und schrieb drei eigene Kurzgeschichten. Die Zuhörerinnen waren begeistert. Mittlerweile sind die Lesungen von Silke Kasamas zu einem Geheimtipp unter den Babenhäuserinnen geworden. In ihrem Buch »Gänseblümchen hat Gänsehaut« sind 12 charmante Kurzgeschichten für Frauen zusammengefasst.

Humor, Spannung und Lokalkolorit vereint Ruth Weitz aus Obernburg in ihren Büchern. Die 1954 in Alsfeld (Mittelhessen) geborene Journalistin und Autorin widmet sich den unterschiedlichen Genres, hat zusammen mit Gaby Wengerter (Kleinwallstadt) ein Marmeladenrezeptbuch herausgebracht, einen Stadtführer mit dem Titel »Obernburg mit langen Wimpern« geschrieben und einen Regionalkrimi über »Saure Äpfel«. Ein weiterer ist in Arbeit. Sie hat zusammen mit Maria Holzheid (Kleinwallstadt), Leiterin der MS-Selbsthilfegruppe, die Veranstaltung organisiert.
Kartenvorverkauf im Rathaus Kleinwallstadt. Kartenreservierung hier

Weihnachten steht vor der Tür

Leider bin ich mit meinem zweiten Krimi »Bittere Mirabellen« immer noch nicht fertig geworden. So viele Dinge haben sich entwickelt, die mir Zeit und Muse raubten. Nun steht Weihnachten vor der Tür und ich kann nur empfehlen, sich in Geduld zu üben oder – wenn noch nicht gelesen – auf den Krimi »Saure Äpfel« oder das Rezept- und Geschenkbuch »Glücksmomente in Gelee und Konfitüre« zurückzugreifen.
Allen wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute für 2019